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Dezember 2009

UMLUFTHAUBE MIT 755m³/h LEISTUNG

Eine echte Spitzenleistung: In dieser sehr schön in Szene gesetzten Dunsthaube mit 755 m³/h Leistung arbeitet ebenfalls die Plasma-Umluft- Technologie. Direkt über dem in den Haubenschacht eingebauten, sehr leisen Lüftermotor hat die hochmoderne Filtertechnik Platz gefunden. Die Kochdünste werden unten in den Haubenkörper eingesaugt und durch die Schlitze im Schacht wieder in den Raum zurückgegeben. Gerüchen wird sofort der Garaus gemacht. Natürlich ohne ständige Filterwechsel.

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UMLUFTHAUBE MIT 755 m³/h LEISTUNG

So kann eine hocheffektive Dunsthaube auch aussehen: Hier ist die komplette plasmaNorm® Filtertechnik in einen frei unter der Zimmerdecke positionierten Korpus zwischen zwei Fenstern eingepasst worden. Die Leistung von 725 m³ sorgt für eine geruchsfreie Küche, der Backofen kann hier in Augenhöhe direkt am Kochfeld betrieben werden.

Olaf Reinecke Handelsagentur • Raalandsweg 14 a • 22559 Hamburg

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Plasma-Umluft-Technologie

Anwendung: Die Technik wurde für die Geruchsbeseitigung in der Lebensmittelindustrie entwickelt und entkeimt hier gleichzeitig die Luft.

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Allgemein gilt: die Plasma-Umluft – Gasreinigungstechnologie (nichtthermisches, plasmachemisches Verfahren mit offenem, atmosphärischem, also Normaldruck-Plasma) ist eine Zu-, Um-, oder Abluftbehandlung zur umweltverträglichen Beseitigung kleinster, gasförmiger, organischer Kohlenstoffverbindungen, wie beispielsweise Geruchsmoleküle, Viren, Bakterien, Sporen etc. Feststoffe und Aerosole werden vorher in einem geeigneten Vorfilter abgeschieden. Die plasmachemische Technik wurde in Verbindung mit INP Greifswald (Leibnitz Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V.) entwickelt.

Die Plasma-Umluft-Technologie besteht aus mehreren Wirkstufen:

1. Vorabscheidung: Hier wird das Rohgas von Feststoffen, Aerosolen und Kleinstpartikeln befreit. Geeignete Filtermedien wie Taschenfilter werden entsprechend der abzuscheidenden Luftinhaltsstoffe eingesetzt.

2. Reaktionsprozesse und Oxidation: Nach der Vorabscheidung erfolgt die Einleitung eines auf Plasma basierenden Reaktions- und Oxidationsprozesses. Beim Durchströmen einer Hochspannungs-Entladungsquelle (offenes, atmosphärisches Plasma) wird das nun vorgefilterte Rohgas u. a. mit atomarem Sauerstoff (O‘) und Hydroxyl (OH-Radikale) angereichert. Bei der Diffusion der gasförmigen Stoffe mit energiereichen Ionen, Sauerstoff- und OH-Radikalen wird ein Oxidations- und Dissoziationsprozess initiiert, bei dem die Kohlenstoffverbindungen entweder zu Reaktionen angeregt werden oder direkt chemisch mit den Sauerstoffatomen oder anderen Radikalen reagieren.

3. Speicherreaktor: Bis hierher nicht oxidierte Verbindungen werden in der anschließenden Aktivkohle zurückgehalten und dort zur Oxidation gebracht. Die Aktivkohle fungiert in diesem Verfahren als Speicherreaktor, der u.a. Ozon in Luftsauerstoff zurückführt. Merkmal dieser Technik ist die kostengünstige, extrem lange Standzeit der Aktivkohle, da diese sich während des Prozesses selbst regeneriert. Filterwechsel entfällt: Ein Austausch ist nur in Ausnahmefällen zu erwarten.

Wartung und Reststoffe: Die Vorfilter der Plasma-Umluft -Technologie müssen regelmäßig von abgeschiedenen Reststoffen befreit werden. Einmalfilter werden getauscht, regenerierbare Abscheider gereinigt. Die Hochspannungsgeneratoren bedürfen von Zeit zu Zeit einer Kontrolle.

Die Plasma-Umluft-Technologie liefert als Endprodukte lediglich CO² und Wasser.

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